Wie breit die Etiketten auf der Rolle nebeneinander liegen.
Bei „50,8 mm breit" wird das hochkante Etikett für den Druck um 90° gedreht.
Nur bei gedrehtem Druck. Kommt das Etikett auf dem Kopf an: umstellen.
Anteil der Etikettenbreite.
Niedriger = feinere Linien fallen weg, höher = mehr Schwarz.
Aus = Thermodirekt. Ihr druckt mit Farbband, also an lassen.
Nur nötig, wenn mehrere Drucker eingerichtet sind.
Minus = nach links, Plus = nach rechts.
Minus = nach oben, Plus = nach unten.
Erstes Etikett überhaupt? Zuerst justieren. In ZPL ist der Nullpunkt der linke Rand des
Druckkopfs – nicht der linke Rand des Etiketts. Sitzt die Rolle nicht ganz links in der
Medienführung, druckt alles versetzt. Deshalb einmal Justier-Etikett drucken: Es zeichnet
einen Rahmen exakt auf die Etikettenkante, ein Fadenkreuz in die Mitte und alle 5 mm eine Marke.
Sind alle vier Rahmenseiten vollständig zu sehen, passt es. Fehlt eine Seite oder läuft der
Rahmen über den Rand hinaus, mit den beiden Reglern oben nachschieben und erneut drucken –
so lange, bis der Rahmen ringsum sichtbar ist. Der Wert bleibt dann gespeichert.
Steht die Beschriftung auf dem Justier-Etikett auf dem Kopf, stimmt nur die
Drehrichtung nicht – die oben umstellen, nicht die Versatz-Regler.
Logo & Auflösung: Der geschwungene „garden"-Schriftzug hat sehr dünne Linien. Damit sie
auch bei 203 dpi stehen bleiben, wird das Logo vierfach überabtastet gerendert – und im
Hochformat darf es fast die volle Etikettenbreite nutzen. Sieht der Schriftzug auf dem echten
Etikett trotzdem unterbrochen aus: Logo-Breite erhöhen oder den Schwellwert nach oben schieben.